Willkommen im Stadtmuseum Halle!
Die erste Adresse, um hallesche Stadtgeschichte(n) zu entdecken!
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Mit Mitmach-Aktionen für Groß und Klein
Die Burgsaison ist fast vorbei! Mit einem abwechslungsreichen Programm verabschieden wir die Burg in den Winterschlaf. Entdecke das Burggelände, bemale dein eigenes Ritterschild oder probiere dich als Bogenschütze! Dazu gibt es zünftige Speisen aus dem Kessel und vom Grill. Komm und feiere ein letztes Mal auf der Burg mit uns!
Programm
ab 11 Uhr
- „Schwert & Schild“ – Was trug ein Ritter am Leib und womit kämpfte er? Schau dir Rüstungsteile und Waffen an und fotografiere dich im Ritteroutfit! Erfinde dein eigenes Wappen und bemale damit ein Holzschild oder ein Schwert!
- „Spiel und Spaß“ mit mittelalterlichen Spielen wie Tonfiguren, Würfeln und mehr. Stelle einen Würfel mit einem historischen Werkzeug her!
- "Mit Pfeil und Bogen" Entdecke den Robin-Hood-Spirit in Dir und tauche ein in die spannende Welt des Bogenschießens!
- „Leckeres aus dem Lehmbackofen“ - Belege dir einen Flammkuchen nach deinem Geschmack - herzhaft oder süß!
- Speis und Trank (neben dem Lehmbackofen): Knüppelkuchen für Groß und Klein, Leckeres aus dem Kessel, Bratwurst, kalte und heiße Getränke
- 15 Uhr führt die Kräuterfrau durch den Kräutergarten und spricht über die Welt der Kräuter, Pflanzen und Mythen
- 13 + 16 Uhr Kurzführungen (ca. 30 min) – Wissenswertes und Amüsantes zur Stadt- und Burggeschichte
- 14 Uhr Historisches Fechten mit dem Indes e. V. Wie wurde im Mittelalter von Mann zu Mann gekämpft? Ausgehend von wissenschaftlichen Quellen werden spätmittel-alterliche/frühneuzeitliche Waffen und Kamptechniken gezeigt.
- Lagerfeuer ab ca. 17 Uhr
Eintritt:
alle bis 14 Jahre frei, Erwachsene 4 € / erm. 2,50 €
An einzelnen Stationen fallen Materialkosten an.
Reinhard Hentze: Halle (Saale), Gaststätte "Zentral", Fasching Verband Bildender Künstler, 26. Februar 1987 (Infrarotfotografie) (Auschnitt)
Wir beenden Ausstellung mit einer Führung und es bietet sich die letzte Möglichkeit, mit den Ausstellungsmachern über die Fotografien von Reinhard Hentze ins Gespräch zu kommen!
Zwischen 1981 und 1990 hielt Reinhard Hentze in Halle den Alltag und Umbruch der späten DDR fotografisch fest. Im Zentrum der aktuellen Ausstellung steht das Thema Freiheit, das der Künstler aus verschiedenen Perspektiven in den Blick genommen hat: sichtbar etwa in modischen Stilcodes, in halbprivaten Nischen oder schließlich im politischen Aufbruch. Noch nie gezeigte Aufnahmen aus der Zeit der ersten freien Wahlen und neu gewonnener Freiheiten – von Konsum bis Erotikcenter – erweitern das Panorama. Somit werden die Spannungen und Kontraste der Transformationszeit insbesondere auch für die Generation ohne eigene DDR-Erfahrung anschaulich. Über drei Ebenen hinweg präsentiert das Stadtmuseum mit rund 150 Exponaten die kraftvolle Bildästhetik Hentzes als visuelle Stadt- und Zeitgeschichte.
Eintritt frei.
In der Reihe "Entdecke Halle! mit Kennern" - mit Ida Karste und Kuratorin Kristin Land
Hatten Frauen im 18. Jahrhundert wirklich kaum Möglichkeiten, sich zu bilden – und wurde Wissen ausschließlich von Männern verbreitet? Der Vortrag hinterfragt diese Vorstellung und richtet den Blick auf Halle als ein Zentrum der Aufklärung. Ausgehend von der Dauerausstellung im Christian-Wolff-Haus steht die Verlegerin Maria Sophia Gebauer im Mittelpunkt. Unter ihrer Verlagsführung erschien ab 1774 mit der Akademie der Grazien eine der frühen Frauenzeitschriften der Stadt.
Ida Karste ist Historikerin und vor allem in Halle (Saale) und Leipzig tätig. Sie besitzt einen Master-Abschluss in „Kulturen der Aufklärung“. Ihre Forschung und öffentliche Arbeit konzentrieren sich auf Frauen- und Geschlechtergeschichte, Wissensgeschichte sowie die Geschichte der jüdischen Frauenbewegung.
Eintritt 7 €
Das freie Theater VAROMODI präsentiert „Der kleine Prinz“ in einer szenischen Lesung für Kinder ab 5 Jahren.
Ein kindlicher Außerirdischer und ein havarierter Irdischer befreunden sich in der Sahara. Der kleine Prinz erzählt dem Piloten von seinem Asteroiden und von seinen Reisen, auf denen er bereits erwachsenen Exemplaren der menschlichen Spezies begegnet ist – und sie zunächst „sonderbar“ fand…
Was an Säufern und Eitlen, Königen und Geographen, an Buchhaltern und Laternenanzündern sonderbar – und an sprechenden Füchsen und Rosen, Schafen und Kisten liebenswert ist, zeigt Antoine de Saint-Exupérys zum Klassiker avanciertes modernes Märchen in anekdotischer Erzählform. Der kleine Prinz, der den Menschen den Spiegel vorhält, erweist sich dabei als ähnlich menschlich in seiner Sehnsucht nach Liebe, Freundschaft und Fürsorge.
Regie und Textbearbeitung: Anna Siegmund-Schultze
Kostüme und Ausstattung: Susanne Berner
Es spielen: Katja Röder & Martin Sommer
Spieldauer: ca 50 Minuten
Eintritt: 14 € Erwachsene / 6 € Kinder
Reservierung auf Varomodi.de erforderlich.
